Casinoabend an der Lothar-Kahn-Schule Rehlingen – Siersburg

3 Dez 2017 ~ Allgemein

Seit mehreren Jahren führen die Peermediatoren der Lothar-Kahn-Schule mit den Schülerinnen und Schülern der 5er-Klassen als Paten Projekte durch. So luden sie auch am Freitag die drei 5er- Klassen zu einem Casinoabend in den Musiksaal der LKS ein. 38 Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen erlebten einen spannenden und unterhaltsamen Spieleabend. Der Abend wurde von den Peermediatoren gemeinsam mit Frau Rupp und Frau Stelzer vorbereitet. Die Peermediatoren zeigten großes pädagogisches Geschick in der Anleitung und Durchführung des Abends. Alle hatten Freude und Spaß beim Spielen.

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Infoabend und Tag der offenen Tür

29 Nov 2017 ~ Allgemein

Am Montag 15.1.18 findet der Infoabend der Schule mit einer Infoveranstaltung und einer Führung durch die Schule statt.
Der Tag der offenen Tür ist dieses Schuljahr am Samstag 20.1.18. Wie immer präsentieren unsere Klassen interessierten Eltern und Schülern unsere verschiedenen Projekte und gewähren Einblick in den Unterricht.

Besuch BOP 2017

10 Nov 2017 ~ Allgemein

Berufsorientierungsprogramm für alle Schüler des 8. Schuljahres

Vom 16.10.17-27.10.17 besuchten die Klassen 8a, 8b und 8c unserer Schule verschiedene Werkstatt-Standorte der KEB und VHS in Dillingen.
Das Programm vermittelte interessante Berufsfelder und wurde sehr positiv wahrgenommen, da es eine abwechslungsreiche Zeit außerhalb des üblichen Schulalltags darstellte.
In den Bereichen Metall und Holz, Hotel und Gaststätten, Büro, IT-Medien, Soziales, Floristik, Friseur sowie Mode und Design erhielten die Schülerinnen und Schüler vielfältige theoretische und praktische Einblicke ins Berufsleben.

 

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Die Peermediatoren besuchen die Caritas- Einrichtung „Oase“ in Saarlouis

22 Okt 2017 ~ Allgemein

Am 25.09.17 haben wir die „Oase“ besucht. Seit nunmehr 22 Jahren, also seit 1995 leistet die „Oase“ wertvolle Dienste in der kurzfristigen, aber auch weiterführenden Unterstützung von Obdachlosen. Menschen, die durch verschiedenste Gründe kein Dach über dem Kopf haben, finden hier Unterschlupf und auch länger währende Betreuung und Unterstützung, zum Beispiel bei Behördengängen oder auch bei der Wohnungssuche.

Die „Oase“ bietet aber ebenso Sachleistungen wie Duschen, Trockner, Waschmaschinen und Mahlzeiten an. Täglich morgens gibt es ein Frühstück sowie Kaffee und Tee, die kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Für das Mittagessen, das ebenfalls Montag bis Freitag angeboten wird, müssen die Klienten 1 Euro zahlen. Das wichtigste Angebot sind jedoch die kostenlosen Schlafplätze, für die Männer 12 und die Frauen 6 Betten. Manche, die keine Aussicht auf schnelle Besserung ihrer Lage haben, wohnen sogar einige Monate hier, bis sie in einer Sozialwohnung unterkommen oder sich die finanzielle Lage verbessert. Die Notunterkunft ist 24 h und 7 Tage die Woche geöffnet und erreichbar, da es auch vorkommt, dass die Polizei in der Nacht jemanden aufgreift und denjenigen – besonders im Winter- zur „Oase“ bringt.

Die meisten Menschen tun sich mit Obdachlosen schwer, daher ist es der Sozialarbeiterin Fr. Durst, die seit „Inbetriebnahme“ der Einrichtung dort arbeitet, sehr wichtig, dass die Obdachlosen als Menschen gesehen werden und nicht als nutzlose „Penner“, die ihr Leben verpfuscht haben. Jeder dieser Menschen hat sein individuelles Schicksal, das nicht selten auch von Sucht oder psychischer Erkrankung geprägt ist. Trotzdem sind dies alles Menschen, die Unterstützung benötigen, um in ein geregeltes Leben zurückzufinden und diese Unterstützung beginnt in der „Oase“. Für uns war das ein interessanter Einblick, der auch ein wenig nachdenklich gemacht hat. Auf jeden Fall hat der Besuch die Art, wie wir obdachlose Menschen sehen, beeinflusst und verändert.

Artikel von: Emma Gockel

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Überlebende der Ghettos in Litauen besuchen die Lothar-Kahn-Schule

12 Okt 2017 ~ Allgemein

Am Freitag, den 22.September 2017 besuchten Zeitzeugen aus Litauen, die die Zeit des Nationalsozialismus selbst miterlebt haben, die beiden 10er-Klassen der Lothar-Kahn-Gemeinschaftsschule. Organisiert wurde der Besuch vom Maximilian-Kolbe-Werk. Die Überlebenden erzählten uns nacheinander ihre Erfahrungen und Eindrücke aus ihrem Leben im Ghetto Kaunas in Litauen. Wir waren schockiert von ihren Erzählungen und gleichzeitig beeindruckt, dass sie so offen über ihre Erfahrungen sprechen konnten. Im Anschluss konnten wir ihnen noch Fragen stellen, die wir uns vor und während des Treffens überlegt hatten. Nach einem gemeinsamen Foto sind viele von uns noch einzeln auf die älteren Herrschaften zugegangen, um sich mit ihnen zu unterhalten. Insgesamt waren es zwei sehr interessante Stunden, die wir mit ihnen verbracht haben.

Artikel von Bernadette Rassier und Helena Graf, 10b

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